Habilitationsprojekte der Eugen-Biser-Stiftung

Die Gründung der Eugen-Biser-Stiftung verdankt sich in erster Linie dem Bemühen, das philosophische und theologische Werk von Eugen Biser zu erschließen und für die Zukunft in umfassender Weise fruchtbar zu machen. Soll jedoch das ursprüngliche Verständnis des Christentums, wie es Eugen Biser ohne Zweifel mit seinem Lebenswerk wieder zu Bewußtsein gebracht hat, in die Zukunft hineinwirken und damit für die Zukunft des Christentums und der Kirche Bedeutung erlangen, dann kann das nur auf dem Weg über den wissenschaftlichen Diskurs, wie er vornehmlich im Raum der Universität gepflegt wird, geschehen.

Da Eugen Biser seit 1974 mit seiner Berufung auf den Romano-Guardini-Lehrstuhl der Philosophischen Fakultät zugeordnet war, blieb es ihm versagt, im Bereich der Theologie schulbildend zu wirken: Er konnte weder theologische Promotionen noch theologische Habilitationen durchführen. Dieser Sachverhalt war der primäre Anstoß für die Gründung der Eugen-Biser-Stiftung, um auf diesem Weg die Möglichkeit zu eröffnen, dem theologischen Neuansatz von Eugen Biser die gebührende Geltung und damit das angemessene Wirkfeld zu verschaffen.

Wegen der im Werke Eugen Bisers selbst begründeten Ausweitung der Themenfelder bleiben alle Aktivitäten der Eugen-Biser-Stiftung an diesen Ursprung zurückgebunden. Es unterliegt deshalb keinem Zweifel, daß die Förderung wissenschaftlicher Arbeiten, die das Werk von Eugen Biser zum Gegenstand haben, insbesondere die Förderung von Promotionen und Habilitationen zu den vorrangigen Aufgaben der Eugen-Biser-Stiftung zählt.

Die beiden ersten Habilitationsstipendendiaten der Eugen-Biser-Stiftung sind:

Suche
Schrift größer
Drucken

Startseite
English
Newsletter
Kontakt
Spenden
Impressum