Eugen-Biser-Stiftung
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Magdalena Ebertz

Freie Mitarbeiterin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

In der Eugen-Biser-Stiftung vom 1. Juli 2015 bis 31. Januar 2017 hauptberuflich als Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, seit 1. April 2017 freiberuflich
Qualifikation: freie Journalistin, Katholische Theologie (B.A.), Nahost-Politikwissenschaft (M.A.)
Erreichbar unter

Presse- und andere Anfragen bitte per E-Mail an richten oder anrufen unter 089 - 18 00 68-11.

Im Profil

Magdalena Ebertz, geboren 1988, studierte Katholische Theologie, Geschichtswissenschaft und Arabisch an der Universität Tübingen (B.A.) und Nahost-Politikwissenschaft (Comparative and Middle East Politics and Society) an der Universität Tübingen und der Amerikanischen Universität Kairo (M.A.). Neben dem Studium hat sie vielfältige praktische Erfahrungen im Journalismus (u.a. BZ, hr, FAZ, SWR) und in der Pressearbeit gesammelt. Von 1. Juli 2015 bis 31. Januar 2017 hatte sie die neu geschaffene Stelle für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Eugen-Biser-Stiftung inne.

Als Kennerin der journalistischen Praxis und des interreligiösen Dialogs ist es ihr besonders daran gelegen, dass die Denk- und Wirkkraft der Stiftung und ihrer Beteiligten dort ankommt, wo sie gebraucht wird, nämlich in der deutschen Gesellschaft und nach Möglichkeit auch darüber hinaus. Die unterschiedlichen Medienkanäle – bestehende sowie neue digitale – gilt es hierfür einerseits zu nutzen und andererseits neu zu implementieren, insbesondere die Internetpräsenz der Stiftung.

 

Projekte und Publikationen, die Magdalena Ebertz betreut oder betreut hat

Veröffentlichungen (Auswahl)

Mit Erdoğan Karakaya: Im Dialog zueinander finden
StiftungsWelt Ausgabe 01/2016, S. 28-30

Gespräch mit Papst Tawadros II.: „Ich bitte Europa, den bedrohten Christen zu helfen"
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.12.2014

Wie hast du's mit Mohammed?
Christ & Welt Ausgabe 52/2014

Kann Mohammed auch ein Prophet für Christen sein?
Christ in der Gegenwart 37/2014

Terrorismus-Prävention. Es führt immer ein Weg zurück
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.2.2013