Chronik der Eugen-Biser-Stiftung

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Veranstaltungen der Eugen-Biser-Stiftung

Die Eugen-Biser-Stiftung veranstaltet in unregelmäßigen Abständen öffentliche Vortragsveranstaltungen und Diskussionsrunden im Literaturhaus München, gelegentlich auch in der Ludwig-Maximilians-Uni­versität, der Bayerischen Akademie der Wissenschaften oder in den Räumlichkeiten großzügiger Sponsoren, wie der Thüga AG, dem Bankhaus Reuschel & Co. und der Bayerischen Landesbank in München.

Inhaltlich getragen werden diese Abende von Eugen Biser und seinen Kollegen aus dem Stiftungsrat und dem Kuratorium sowie geladenen Gästen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft oder Religionen. Die Themen sind, dem Grundansatz der Stiftungsarbeit entsprechend, theologischer oder philosophischer Natur. Sie umkreisen soziale Fragestellungen von öffentlichem Interesse und finden beim Publikum großen Anklang.

Für die Mitglieder des Freundeskreises der Eugen-Biser-Stiftung e. V. werden zusätzlich Reisen und Symposien veranstaltet, zum Beispiel nach Ávila, Helfta oder einmal im Jahr zum Forum "Theologie und Gesellschaft" im Kloster der Benediktinerinnen auf Frauenwörth.

Die Stiftung läßt sich von der Absicht leiten, durch die Institution der Vortragsabende und Symposien eine interessierte Öffentlichkeit an ihrer geistigen Arbeit teilhaben zu lassen, zumal an vielen anderen Veranstaltungen – etwa an Expertentagungen, interreligiösen Sym­posien oder der Arbeit an Publikationen – vor allem Fachwissenschaftler beteiligt sind. So vermittelt die Stiftung nicht nur die Theologie Eugen Bisers oder setzt sich nicht nur für die Förderung der Ökumene und den Dialog mit den Religionen ein, sondern sucht auch das Gespräch mit Nichtglaubenden. Der aus christlicher Wurzel und Verantwortung geführte Dialog hat keine Grenzen und ist deshalb auch mit Blick auf den Frieden unter den Völkern von großer Bedeutung.



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