Eugen-Biser-Stiftung
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Herzlich Willkommen auf der Homepage der Eugen-Biser-Stiftung!

15. Juli 2024

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Studierende als Dialoggestestalter*innen gesucht!

Die Eugen-Biser-Stiftung hat im Rahmen des Projekts „Religiöse Vielfalt und kulturelle Lebenswelten an Schulen gestalten" (ReKuLeS) ein Konzept für eine Grundqualifizierung von sog. "Dialoggestalter*innen für religiöse Vielfalt und Demokratie" entwickelt. Hierfür suchen wir motivierte Studierende!

11. Juli 2024

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Interreligiöse Bildung und Demokratie

Wie schlagen sich religiöse Themen und Konflikte im Schulalltag nieder und welche Formen der Bearbeitung stehen dafür zur Verfügung? Was hat das mit der Erziehung zu Demokratie und Toleranz zu tun? In diesem Horizont bewegte sich Podiumsdiskussion „Interreligiöse Bildung und Demokratie" vom 10. Juli 2024 im Münchner „Salon Luitpold", eine Veranstaltung der Eugen-Biser-Stiftung im Dialogprogramm „Kohäsion durch Konflikt", das Religionen und Weltanschauungsgemeinschaften auf ihre Beiträge zu Vielfalt und Zusammenhalt in einer offenen Gesellschaft befragt.

Einen ausführlichen Bericht zum Abend finden Sie auf der Website des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes.

28. Juni 2024

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Transformation der Religionen

Am 27. Juni 2024 fand die Veranstaltung "Transformation der Religionen" in der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Den Festvortrag hielt der renommierte Islamwissenschaftler Prof. em. Dr. Reinhard Schulze. Im Anschluss wurden die Preisträger:innen des Essaywettbewerbs der Georges-Anawati-Stiftung vorgestellt. Den Bericht zu dem Abend finden Sie hier.

Zudem findet in den Sommersemesterferien die Christlich-Islamische Studienwoche in der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart statt.

18. Juni 2024

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10-jähriges Jubiläum des Eugen-Biser-Stiftungslehrstuhls an der HFPH

Am 07. Mai 2024 fand in der Hochschule für Philosophie in München das 10-jährige Jubiläum des Eugen-Biser-Stiftungslehrstuhls, den Prof. Dr. Georg Sans SJ inne hat, statt. Bei der Veranstaltung "Eugen Biser (1918-2014) — Themen und Kontexte: Zum 10-jährigen Jubiläum des Eugen-Biser-Lehrstuhls." wurde das Werk Eugen Bisers geehrt und Fragen nach der Kontextualität und Aktualität seiner Arbeit diskutiert. Auf der Seite der Hochschule für Philosophie können Sie Eindrücke des Abends nachlesen sowie den Festvortrag von Prof. Dr. Hans-Joachim Höhn ansehen.

PUBLIKATIONEN

Neuerscheinungen

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Gemeinsam gut leben

Themenfelder und Perspektiven muslimischen Engagements und kommunale Zusammenarbeit in Bayern

In der neuen Publikation der Islamberatung in Bayern werden vielfältige Bereiche von muslimischem Engagement in Kooperation mit kommunalen Akteuren beschrieben. Es wird dargestellt, dass muslimisches Engagement in Bayern zwar vorhanden, aber oftmals noch wenig sichtbar ist. In den Themenfeldern Jugendarbeit, Erwachsenenbildung, Soziale Dienste, Seelsorge und Bestattungskultur werden Handlungsmöglichkeiten und Beispiele guter Praxis aufgezeigt. Die Orientierungshilfe für die Praxis richtet sich an kommunale Akteur*innen aus Politik, Verwaltung, Wohlfahrtsverbänden sowie an religiöse und kulturelle Initiativen, die sich für die Gestaltung einer friedvollen Gesellschaft einsetzen.

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Mittelschule: Vielfalt und Zusammenhalt gestalten

Grundhaltungen und Workshops aus der Interreligiösen Demokratiebildung

Die neue Handreichung ist aus dem Projekt „Vielfalt.Gemeinsam .Lernen. Zusammenhalt durch Vielfaltssensibilisierung und interreligiöse Bildung an Mittelschulen" der Eugen-Biser-Stiftung hervorgegangen. Die Projektpublikation dient dazu, einführende Perspektiven auf das Programm der Interreligiösen Demokratiebildung zu eröffnen. Darüber hinaus werden spannende und lebensnahe Workshopanleitungen zu unterschiedlichen Themenfeldern samt Lehrmaterialien zur Verfügung gestellt. Die Workshops selbst sind multiperspektivisch ausgerichtet und helfen zentrale Lernansätze der Interreligiösen Demokratiebildung praxisnah zu vermitteln. Sie wurden von einem trialogischen Bildungsteam entwickelt, dem jeweils eine Person jüdischen, christlichen und muslimischen Glaubens angehört.

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Christentum und moderne Lebenswelten

Ein Spannungsfeld voller Ambivalenzen

Das „Projekt der Moderne" ist ein Freiheitsversprechen, das nicht ohne seine christlichen Wurzeln verstehbar ist.
Die Umbrüche und Aufbrüche der späten Moderne sind durch tiefe Ambivalenzen gekennzeichnet. Dabei liegen ungeahnte Entwicklungschancen und zunehmende Risiken eng beieinander. Anschaulich wird dies an Phänomenen wie Individualisierung, Beschleunigung, Digitalisierung, Ökonomisierung oder Re-Nationalisierung. Ein Schlüssel, um die damit verbundenen Transformationsprozesse der späten Moderne human zu bewältigen, ist das Verständnis für das Unverfügbare, das sich der unmittelbaren Planbarkeit entzieht. Ohne dieses wandelt sich das Fortschrittsstreben in „rückschlägige Utopien" (Eugen Biser). Das Christentum kann in dieser Dynamik eine orientierende und befreiende Kraft entfalten, jedoch nur dann, wenn es sich selbst radikal wandelt

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Theology for the Future

Eugen Biser and Richard Heinzmann in Dialogue

Translated by Kenneth L. Plotnik. Munich: Eugen Biser Foundation, 2021. →Download
These first 27 conversations between Eugen Biser and Richard Heinzmann were originally published in German as Theologie der Zukunft. Eugen Biser im Gespräch mit Richard Heinzmann. Third Edition. Darmstadt: WBG, 2010, 152 pages.
The total of 53 conversations between Eugen Biser and Richard Heinzmann are summarized in German on 292 pages in the book: Zukunft des Christentums. Eugen Biser und Richard Heinzmann im Gespräch. Darmstadt: WBG academic, 2019.
The conversations were produced for the Cultural Channel of Bavarian Television, BR-alpha, and retransmitted repeatedly. They can be watched in the media library of the →German public broadcast ARD.

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Dialogwerkstatt

Der interreligiöse Dialog als Weg für ein gelingendes Zusammenleben

Die Handreichung ist aus der Veranstaltung "Dialogwerkstatt: Beitrag von Dialogbeauftragten der Religionsgemeinschaften und Vertretern gemischtkonfessioneller Dialogprojekte" vom 17. November 2020 hervorgegangen, die die Eugen-Biser-Stiftung zusammen mit der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration veranstaltet hat. Die Handreichung beinhaltet unter anderem Statements der Podiumsteilnehmerinnen und -teilnehmer sowie fünf Best-Practice-Beispiele des interreligiösen Dialogs in Deutschland. 

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Eugen Biser - die Hauptwerke im Diskurs

Ab 16. November 2020 ist die neue Veröffentlichung "Eugen Biser - die Hauptwerke im Diskurs" mit einer Zeittafel zu Leben und Werk Eugen Bisers im Buchhandel erhältlich. In allgemein verständlicher Sprache stellen namhafte Experten die Kernthemen und -anliegen Eugen Bisers heraus und zeigen auf, weshalb er noch heute aktuell ist.Wir danken der Erzbischof Hermann Stiftung der Erzdiözese Freiburg, der Stiftung Zusammenleben sowie dem Zentrum Seniorenstudium an der Ludwig-Maximilians-Universität München für die Förderung der Publikation.

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Christentum und Islam im Dialog: Interreligiöser Projekttag

Zusammen mit dem Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München hat die Eugen-Biser-Stiftung die Handreichung "Christentum und Islam im Dialog: Interreligiöser Projekttag" erarbeitet. Die Online-Publikation unterstützt Lehrkräfte, die die Aspekte Vielfalt und Toleranz rund um das Themenfeld Religion und exemplarisch anhand von Christentum und Islam im Rahmen eines Projekttags an ihrer Schule vermitteln möchten. Grundlage der Handreichung sind die Erfahrungen der Eugen-Biser-Stiftung aus interreligiösen Projekttagen mit der Jahrgangsstufe 11 an Gymnasien.

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Jahrbuch für Religionsphilosophie

Das Jahrbuch enthält ausschließlich Originalbeiträge und ist prinzipiell für alle Richtungen der Religionsphilosophie und der philosophischen Theologie offen. Band 17 enthält anlässlich des 100. Geburtstages von Eugen Biser zahlreiche Beiträge zu seiner Bedeutung für die gegenwärtige Religionsphilosophie.

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Theologie der Zukunft

Neuansatz und Konsequenzen der Theologie Eugen Bisers

Unter dem Titel "Theologie der Zukunft. Neuansatz und Konsequenzen der Theologie Eugen Bisers" stellt Prof. Dr. Richard Heinzmann aus seiner Sicht den Neuansatz von Biser und die Konsequenzen für die heutige Theologie und Kirche vor.