Wie gelingt Zusammenhalt in einer vielfältigen Gesellschaft? Welche Rolle spielt der Dialog zwischen Religionen und Weltanschauungen?
Mit der ‚Gemeinsamen Erklärung‘ des „Bayerischen Dialogforums Religion und Integration“ haben der bayerische Staatsminister des Innern, für Sport und Integration, Joachim Herrmann, sowie Vertreterinnen und Vertreter der Religionsgemeinschaften und weiteren Akteuren des interreligiösen Dialogs am 6. Juli 2026 ein deutliches Zeichen für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt gesetzt. Die Erklärung des Dialogforums dokumentiert das gemeinsame Verständnis und das Engagement aller Beteiligten für ein friedliches und respektvolles Miteinander in einer religiös und weltanschaulich vielfältigen Gesellschaft.
Sie können die Erklärung hier herunterladen.
Die Eugen-Biser-Stiftung gehört zu den Mitunterzeichnerinnen der Erklärung. Sie unterstützt Staatsminister Herrmann bei dieser Initiative. Ihr Vorstandsvorsitzender Stefan Zinsmeister ist zudem seit der Gründung Mitglied des „Bayerischen Dialogforums für Religion uns Integration“.
Die Eugen-Biser-Stfitung setzt sich seit vielen Jahren für den Interreligiösen Dialog in Bayern ein: Schwerpunkt der Interreligiösen Demokratiebildung an Schulen, Aktuell mit dem Projekt ReViLBa² und mit ihrer Islamberatung in Bayern. Des Weiteren führt sie Projekt auf der wissenschaftlichen Ebene durch, wie mit dem Projekt „Theologie des Interreligiösen Dialogs“ oder der Tagung „Predigen in Judentum, Christentum und Islam“. Ihre praxisorientierten und wissenschaftsbasierten Erfahrungen rund um das Thema Religiöse Vielfalt und Gesellschaftlicher Zusammenhalt bringt sie in das Dialogforum ein.