Der Band lotet Potentiale von Religion, Ethik und Zivilgesellschaft für eine ökosoziale Transformation im interdisziplinären Diskurs aus. Dabei widmet er sich der angesichts von Klimakrise, Artensterben und Blindheit für den Eigenwert der Natur sowie von aufkommendem Ohnmachtsgefühl und Resignation zentralen Frage:
– Was hoffen wir für die Zukunft angesichts dieser Überlebensfrage der Menschheit? Der notwendige gesellschaftliche Aufbruch verlangt einen evidenzbasierten Bewusstseins- und Strukturwandel, der neue Vorzeichen setzt.
– Was bedeuten Lebensqualität, Fortschritt und Wohlstand, wenn die Natur zum entscheidenden Knappheitsfaktor wird?
– Wie lässt sich die Lücke vom Umweltwissen zum Umwelthandeln überwinden?
– Wie können wir Schritte zur Klimagerechtigkeit umsetzen?
– Welche Aufgaben haben Religionen und religiöse Bildung gerade jetzt?
– Was bedeutet „Zukunftsfähigkeit“ in Wissenschaft und Religion sowie in der gesellschaftlichen Praxis?
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