Eugen-Biser-Stiftung
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PRESSEBEREICH

Wir bemühen uns darum, hier alle wichtigen Informationen und Materialien für Journalisten und andere an unserer Stiftungsarbeit Interessierten aufzuarbeiten und bereitzustellen. Bitte entschuldigen Sie, wenn hier manches noch unvollständig ist. Der Pressebereich befindet sich derzeit noch im Aufbau.

AKTUELLES AUS DER EUGEN-BISER-STIFTUNG

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20. März 2020

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Durch das Kirchenjahr mit Eugen Biser

Die Eugen-Biser-Stiftung hat begonnen, die Tonbandaufnahmen der Predigten von Eugen Biser in seiner Zeit als Universitätsprediger in St. Ludwig, München zu digitalisieren. Aktuell können Predigten zum Palmsonntag und zum "Weißen Sonntag" auf dem YouTube-Kanal der Stiftung angehört werden.

19. März 2020

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Modellprojekt Berufsschule erfolgreich abgeschlossen

Von 2017 bis 2019 sind die Bildungsreferenten der Eugen-Biser-Stiftung mit Projekttagen zur Interreligiösen Sprachfähigkeit und gegen Alltagsrassismus in bayerischen Berufsschulen und bei Lehrerfortbildungen unterwegs gewesen. Zusammen mit dem interreligiös aufgestellten wissenschaftlichen Beirat ist das Modellprojekt mit der Handreichung „Berufsschule: demokratisch – interreligiös – teamfähig" erfolgreich abgeschlossen worden. Aufgrund des großen Erfolges wird die Stiftung das Projekt an Berufsschulen weiterführen.

18. März 2020

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„Christentum und moderne Lebenswelten“ online

In den Eugen-Biser-Lectures des Wintersemesters 2019/2020 standen die Herausforderungen des christlichen Glaubens durch die Umbrüche und Transformationen der Lebenswelten in der späten Moderne im Mittelpunkt. Die Vorlesungsreihe steht auf dem VideoOnline Portal für Lehre und Forschung der LMU zur Nachlese zur Verfügung.

17. März 2020

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Neues Projekt: „Ich sehe was, was du nicht siehst"

Die Eugen-Biser-Stiftung hat ein neues Bildungsprojekt für Wohlfahrtsverbände in Deutschland entwickelt. Mit den Workshops sollen gesellschaftliche Akteure für Religion als Kategorie von und für Vorurteilsbildung sensibilisiert werden sowie die Wirkung von Bildern besser verstehen. Das Projekt wird von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) gefördert.